Die Reise in die Unterwelt Hey !

Wenn Du denkst, das hier ist ein stinknormales Badezimmer,
hast Du Dich aber geschnitten.

Das ist mein Künstleratelier,
und zwar ein besonderes.
Wieso ? Es hat einen direkten
Eingang zur Unterwelt.
Wie ich das 'rausgefunden habe ?

Das ist eine spannende
Geschichte. Sie handelt von
einem Rasierpinsel.

 
 

 
Einem verschwundenen Rasierpinsel. Und wie alle guten Geschichten
fängt auch diese mit einem Unglück an. Jedenfalls roch am Anfang
alles verschärft nach Ärger.
Mächtigem Ärger. Sturmstärke zwölf.

Übrigens, ich heiße Klärchen. Und wenn man so heißt,
hat man natürlich alles fest im Griff.
Dachte ich jedenfalls.


 


                                    

Also gerade hatte ich mit dem Rasierpinsel noch einen blauen Himmel in mein Bild gemalt, da rutschte ich doch auf so einer blöden Farbpfütze aus. Start frei und Abflug von der Palette direkt ins Klo: Farbe, Muttis Nagellack, mit dem ich die Blumen gemalt hab', und natürlich der Rasierpinsel hinterher.


Also gerade hatte ich mit dem Rasierpinsel noch einen blauen Himmel in mein Bild gemalt, da rutschte ich doch auf so einer blöden Farbpfütze aus. Start frei und Abflug von der Palette direkt ins Klo: Farbe, Muttis Nagellack, mit dem ich die Blumen gemalt hab', und natürlich der Rasierpinsel hinterher.



Nagellack wäre ja nicht so aufgefallen, und die Farbtuben waren fast aufgebraucht, aber dieser Pinsel!
Ist so einer mit 'nem vergoldeten Griff. Ziemlich albern. Jedenfalls ist mein Vater ganz stolz darauf.
Und jetzt? Wo sollte ich so mir nichts, dir nichts einen Rasierpinsel mit goldenem Griff herbekommen? Unmöglich. Letzter Rettungsversuch: Ich drückte auf die Spülung, weil ich dachte, vielleicht ist er ein guter Schwimmer und taucht wieder auf.
Kamen aber nur Blasen. Ich hatte mich schon fast auf eine Woche Fernsehverbot eingestellt, null Taschengeld und um sieben Uhr ins Bett.
Aber ich bin ja nicht blöd. Irgendwo mußte dieser Pinsel doch stecken.


 

Irgendwo da unten mußte er sein. Dort, wo das Wasser abfließt. Verschwindet ja nicht einfach in einem Loch. Und weil ich schlecht durch das Klo hinterhertauchen konnte, auf zum nächsten Gulli.

Meier aus dem zweiten Stock war wieder am Autowaschen. Macht er jede Woche. Irgendwie krank.
"So viel Schaum für ein so kleines Auto."
"Was geht dich das an?"
Tolle Antwort. Klarer Fall von: Mir fällt nichts mehr ein.

Daß überhaupt noch Lack auf dem Wagen ist, wundert mich. Müßte ja eigentlich schon das Blech durchglänzen. Und dann dieser viele Schaum. Versickerte der einfach im Boden?
Was wohl die Blumen damit anfangen?

 

 

Denen tränen doch bestimmt die Augen. Oder putzen die Bäume sich damit die Wurzeln?

Ach ne. Der ganze Schaum floß ja ins Abwasser. Und eines war absolut klaro. Wo das Abwasser landet, da schwamm er hin, mein Pinsel, ...äh Vatis Pinsel.

   

 

Nichts wie hinterher! Merkwürdig: Alle Gullys waren geöffnet. Als ich hinunterschaute, wabberte der ganze Schaum von Meiers Autowäsche vorbei. Mittendrin ein Farbklecks. Das konnte gut Muttis Nagellack sein. Marke "Kirschtraum". Schwamm einfach so davon.

Trieb das ganze Zeug eigentlich in den Fluß? Wäre ja ganz praktisch, dachte ich, können sich die Fische die Schuppen schamponieren. Und dann schwamm er plötzlich vorbei: Papis Rasierpinsel! Der vergoldete Griff glitzerte aus dem Schaum.
Na warte.


 

 


Am nächsten Gullideckel wollte ich ihn erwischen. Aber statt des Pinsels tauchte da plötzlich ein Monster auf.

Meine Güte, das Vieh hatte ja richtig Schaum vor dem Mund. Schwups, da klatschte doch der Nagellack gegen seine Schnauze. Sah aus, als wollte es sich die Lippen anmalen.

Nein, das war kein Monster. Höchstens ein Gummimonster. Es war ein Schlauchboot, und damit paddelte ein Mann durch den Kanal.


 


Als er mich sah, wurde er gleich sauer. "Mach, daß du da wegkommst. Das ist gefährlich. Hast du die Absperrung nicht gesehen?"

Klar, Klärchen ist doch nicht blöde. Kann ja nicht jeder einfach in die Kanalisation einsteigen, aber hier ging es schließlich um meinen Wolken-Mal-Pinsel. Naja... und um Fernsehverbot.

"Haben Sie einen Rasierpinsel vorbeischwimmen seh'n?"


 


Hatte er natürlich nicht. Aber plötzlich wurde er ganz freundlich. "Na dann wollen wir mal eine Ausnahme machen. Du kannst die Steigeisen herunterklettern." Ich war gleich Feuer und Flamme. Bahn frei. Klärchen auf dem Weg in die Unterwelt.

Meine Güte, das Gummiboot schaukelte wie ein Wackelpudding. "Alle Mann an Bord."

 

 

 

 

 

Ziemlich finster war es in der Unterwelt und unheimlich. Es roch nicht gerade nach Parfum. Von den Wänden glühten uns kleine rote Augen entgegen. Wir störten die Ratten bei ihrem Mittagsschlaf. Hoffentlich hatten die sich nicht den Pinsel unter den Nagel gerissen. Schließlich konnten die auch etwas damit anfangen. Bei den Barthaaren!

Der Mann erklärte mir, warum er mit dem Boot durch den Kanal fuhr: "Wir untersuchen die Abwasserkanäle. Manchmal bleibt etwas stecken. Da setzt sich allerhand ab. Dreck und Schlamm können die Rohre zerfressen."


 

 


"Wie kann
denn Dreck etwas zerfressen?"
"Das scharfe Zeug. Die Haushaltsreiniger und Waschmittel. Das greift die Rohre an."
Volle Deckung. Flutwelle in Gelb.
"Das schickt uns die Fabrik in der Industriestraße. Auch die entsorgen ihr Abwasser hier durch unseren Kanal." Und dazu kommt das ganze Wasser vom Wäschewaschen, Zähneputzen, Duschen, Baden, einfach das ganze dreckige Wasser. Und natürlich Meiers Autoschampoo. Und alles duch diesen Kanal.
Ne Menge los hier unten.

Der Kanal wurde immer breiter. Aber wo floß das ganze dreckige Wasser hin?
"Gibt's da ein Loch in der Erde? So eine Art Dreck-Wasserfall?"


 


Kapitän Nemo lachte, und das Boot schaukelte wie ein Katzenschwanz bei Mäusealarm. Ich dachte, gleich landen wir in der Brühe.
"Das ist der Hauptkanal, und der fließt zum Hebewerk."
"Was schwimmt denn da?"
Kapitän Nemo guckte ganz traurig in die trüben Fluten. "Das sind Blumen. Du glaubst gar nicht, was die Leute alles durch das Klo jagen. Blumen, Kleidung, Konservendosen, Abfälle..."
"...und Rasierpinsel. Aber das war ein Versehen."
Den Nagellack hatte ich sicherheitshalber für eine Minute vergessen.


 

 

 


Dabei gehört Wasser zum Wertvollsten, was wir besitzen.
Es ist genauso wichtig wie die Luft zum Atmen.

 

Kein Wasser?
Mein Mund wurde ganz klebrig.
Ohne Wasser?
Klarer Fall von:

   

Ohne Wasser geht gar nichts. Ohne Wasser vertrocknet die Natur und der Mensch.

 

Staubige Aussichten.

 

 


Plötzlich tauchte ein heller Schein am Ende des Kanals auf.
"Endstation, wir sind im Klärwerk", schmetterte Nemo und steuerte auf eine kleine Treppe zu.
"Zur Inspektion des Hebewerkes alle aussteigen!"

Kapitän Nemo war mächtig in Fahrt. Fehlte nur noch, daß er von mir eine Fahrkarte sehen wollte.

Als erstes zeigte er mir die Schnecke. "Eine Schnecke hier unten in diesem Dreckwasser?"


 

 


Vorsichtig schaute ich hin. Die Schnecke war gar keine echte Schnecke, sondern sah nur so aus. Sie war aus Metall und schraubte das ganze Abwasser nach oben in's Klärwerk. Ziemlich glitschige Angelegenheit, aber das ist bei Schnecken ja normal. Selbst bei Metallschnecken.

Hier also hatte sich Vatis Pinsel hinaufgeschraubt. Ich kontrollierte sicherheitshalber das Abwasser, doch den Pinsel konnte ich nicht entdecken.

Kapitätn Nemo stieg mit mir die Treppen hinauf. Vor mir rotierte eine gewaltige Harke. Es sah aus, als würde ein Riese in seiner Suppe rühren. Doch diese Suppe stank fürchterlich. Abwassersuppe.

Mit diesem eisernen Rechen wurden die größten Brocken aus der Brühe herausgeharkt. War ja klaro, die würden sonst die Rohre zum Klärwerk verstopfen.


 

All das gehört eigentlich nicht ins Abwasser", sagte Kapitän Nemo. Er zeigte auf ein Brillengestell, Nylonstrümpfe und eine Plastiktasche, die sich an den Stäben verfangen hatten.

Was grinste mich denn da an?
"Ein Gebiß."
Gleich daneben saß eine Puppe in dem Rechen. Naja, die Arme waren kaputt, aber immer noch kein Grund, das arme Ding das Klo hinunterzuspülen. Klarer Fall von Raben-Puppenmutter. Und dann zeigte mir Kapitän Nemo zwei große Becken.


   

 

 

 


"Das erste ist der Sandfang. Hier fließt das Wasser langsamer, damit der Sand und der Kies Zeit haben, sich am Boden abzusetzen. Und dann werden sie zusammengeschoben und mit einem riesigen Staubsauger herausgesaugt."
Ein Staubsauger im Klärwerk? Das konnte ja heiter werden.

"Und dieser Abwasserteich?" "Das ist das Vorklärbecken. Hier muß das Wasser noch langsamer fließen, und dabei sinken der Klärschlamm und der restliche Sand auf den Boden."
"Könnte da unten auf dem Grund mein Pinsel liegen?"
Kapitän Nemo zuckte mit den Schultern. "Vielleicht willst du tauchen und nachschauen?" Oh nein, wer da hineintaucht, der kann drei Jahre als lebendige Stinkbombe herumlaufen.


 

 

Damit ist die mechanische Reinigung des Abwassers abgeschlossen", sagte Kapitän Nemo und führte mich zum nächsten Becken. Hier wurde der restliche Schmutz herausgeholt.

"Diese biologische Reinigung ist wichtig, denn wenn das Wasser später in die Flüsse geleitet wird, können einige dieser Stoffe zu einer Algenblüte führen. Dann sterben die Fische an Atemnot, weil sie nicht mehr genug Sauerstoff bekommen." Doch wie kam dieses Zeug ins Abwasser?

"Es ist in Wasch- und Putzmitteln, z.B. in Seife und Badeschaum enthalten."


 

 

   

 


Puhh, das war ganz schön kompliziert. Und von meinem Pinsel weit und breit nichts zu sehen. Kleine Bläschen blubberten an die Oberfläche. Sah ja aus wie Sprudel. Roch nur nicht danach.

"Wir blasen Luft hinein für unsere kleinen Helfer."
Kleine Helfer? Ich schaute ins Wasser. Einen Helfer konnte ich nicht entdecken. Klarer Fall von Seemannsgarn. Fehlte nur noch der Abwasser-Klabautermann.
Zwei Quirls, Marke gigantisch, wirbelten daneben das Wasser auf. Braune Brocken trieben durch die Brühe.


 

 

 

Da sind unsere Helfer bei der Arbeit", begann Kapitän Nemo schon wieder mit seiner Story.
"Helfer?"
"Sie waschen das Wasser, fressen den Schmutz auf. Ziemlich fleißige Tierchen."

Tierchen, die in dieser Brühe leben? Kapitän Nemo konnte mir ja viel erzählen. Hielt mich wohl für total blöde.

 

Dann holte er ein Mikroskop und tropfte etwas Abwasser darunter.

 
   

 

Whow. Da waren sie bei der Arbeit. Sahen aus wie kleine quicklebendige Monster. Grinsten mich an und mampften mit vollen Backen den Schlamm.

"Das sind Bakterien, Geißeltierchen, Wechseltierchen, Wimperntiere, Rädertierchen und Glockentierchen."

Sie wohnten da im Belebungsbecken zusammen wie eine große Familie. Aber den ganzen Tag nur fressen? Nichts für Klärchen.

 

 


"Habt Ihr meinen Pinsel gesehen. Mit einem goldenen Griff?"
Keine Antwort. Klarer Fall von: Stör uns nicht bei der Arbeit.
Aber was sollten die kleinen Kerle auch schon mit einem Raiserpinsel anfangen? "Diese Tierchen kommen auch in den Seen und Flüssen vor", sagte Kapitän Nemo, "sie sorgen auch in der Natur für Sauberkeit."


 

 

 

Im Nachklärbecken wurde das gereinigte Wasser von den kleinen gierigen Fressern getrennt. Sie hatten ihre Arbeit erledigt und einige durften zur Belohnung zurück in das Belebungsbecken. Auf zur nächsten Freßrunde.
Na dann: Guten Appetit.

"Und die anderen?"
"Die kommen mit dem Klärschlamm in den Faulturm", sagte Kapitän Nemo und zeigte auf ein megagigantisches Betonei.
Faulturm? Womöglich faulenzte der Rasierpinsel in diesem Turm vor sich hin und ich lief mir die Beine krumm. Hier wurde der Schlamm eingeleitet. Aber keine Spur von Faulenzen.


 

 


Da leben die Kumpel von den kleinen Tierchen aus dem Belebungsbecken. Doch die fühlen sich im Dunkeln am wohlsten. Und schön mollig hatten sie es auch. So 37 Grad.

Luft bekamen diese fleißigen Tierchen nicht. Darauf haben sie keinen Appetit. Das wär ja noch schöner, daß unser Klärwerk wegen Appetitlosigkeit im Faulturm an Verstopfung leidet.

20 Tage beißen sie sich durch den Schlamm, und dann hat sich die Menge um ein Drittel verringert.
"Und was ist daraus entstanden?"


 

 

Kapitän Nemo hatte mal wieder den Druchblick. "Wasser und Gas. Das ist sehr praktisch. Mit dem Gas können wir Elektrizität erzeugen und damit den Tierchen im Faulturm schön gemütlich einheizen. Und mit dem Schlamm kann man in der Landwirtschaft die Felder düngen."

Kapitän Nemo runzelte die Stirn. "Manchmal müssen unsere Tierchen Überstunden machen, weil die Leute so viel Dreck und Gift in das Abwasser schütten."


 

 


"Und wenn die Rechen den groben Dreck herausgeharkt haben, der feine Schmutz entfernt wurde und die Minischlammfresser fleißig waren, ist dann das Wasser sauber?"
"Für uns schon.

Es ist allerdings kein Trinkwasser.

Es wird in den Fluß geleitet und die kleinen Tierchen, die dort leben, erledigen den Rest der Arbeit."



Und Vatis Pinsel? Auch Kapitän Nemo wußte keinen Rat. "Vielleicht willst Du die Puppe?" fragte er. Er holte sie aus dem Rechen und spülte sie mit Wasser ab.

Was sollte Vati mit einer Puppe? "Na, dann kommt sie in unser Museum. Die schönsten Fundstücke heben wir hier auf."


 

Wir stiefelten in eine kleine Kammer voller Regale. Nylonstrümpfe, Regenmäntel, Schirme, Töpfe. Unglaublich, was alles so unter uns in das Klärwerk schwimmt.

Plötzlich sah ich ihn. Zwischen einer Gummiente, einem Kochlöffel, einer verrosteten Uhr, einem Gebiß und einem Füller stand doch tatsächlich Papis Pinsel und glänzte vor sich hin. Natürlich durfte ich ihn mitnehmen.

 

 


Ich verabschiedete mich von Kapitän Nemo und machte mich auf den Weg nach Hause.

Die Reise in die Unterwelt hatte sich gelohnt.

 

 


Am nächsten Morgen seifte Papi sich mit dem Pinsel ein. Er merkte gar nicht, wie sauber der war. Und ich überlegte, ob ich ihm erzählen sollte, welche lange Reise der hinter sich gebracht hatte. Mitten durch die Unterwelt. Aber das ließ ich dann doch lieber.

"Wie wäre es mit einem Dreitage-Bart?" fragte ich.
"Dreitage-Bart?"
"Naja, da hast du weniger Arbeit. Wir sparen Wasser , und es fließt nicht so viel Schaum in das Abwasser."
"Hmmh."
Und dann erzählte ich von den Tierchen, die im Klärwerk schuften müssen.
"Tierchen?"
Für die Antwort hatte er natürlich keine Zeit. Typisch!


 


Dafür hatte Klärchen eine Idee. Man könnte doch etwas für sauberes Wasser tun. Klar, Klärchen wird aktiv. Eine Plakataktion muß her. Und die Plakate hänge ich den Leuten vor die Nase. Damit die mal begreifen, wie schwierig das mit dem Wasser ist. Also da draufstehen müßte zum Beispiel:

Wasser ist Leben.

Und dazu male ich einen Fisch. Oder :
Nur umweltfreundliche Waschmittel benutzen, möglichst phosphatfrei.
Das war ein Plakat für Mutti. Oder:

Reinigungs- und Putzmittel sparsam verwenden. Nur Produkte mit dem blauen Umweltengel kaufen.

Und natürlich ein Plakat mit:
Keine Farbreste, Pinselreiniger, Nagellack oder Lösungsmittel in das Abwasser. Das gehört in den Sondermüll.

 


Feste Stoffe wie Katzenstreu, Windeln oder Gebisse nicht ins Klo werfen. Auch Nylonstrümpfe gehören da nicht hinein.

Altöl nicht ins Abwasser, sondern zur Tankstelle bringen.

Und ein Plakat für Meier aus dem zweiten Stock. Am besten klemme ich es unter seinen Scheibenwischer :
Autos in der Autowaschanlage reinigen.

Vielleicht fällt Euch ja auch noch etwas ein, was alles nicht ins Abwasser gehört.

Schließlich wollt ihr doch auch nicht, daß die kleinen Monster aus dem Belebungsbecken zu viel arbeiten müssen. Oder gar Bauchschmerzen bekommen. Klaro ?


 

BIS BALD

EUER KLÄRCHEN